Fehlerberichts- und Lernsystem für Hausarztpraxen

 

 
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Zusätzliche Informationen

"Eine Pneumokokken-Impfung zuviel"

Reportnummer:
256
Altersklasse
61-70
Fehlertyp
Prozess-Fehler: Behandlung (Medikamente, Impfung, andere)
Diagnose
Allgemein und unspezifisch
Medikamentengruppe
Antiinfektiva, systemisch
Medikament(e)
-keine Daten-
Schweregrad
kein Schaden

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Kommentare

Hilfe
15.03.2021
11:25:37
Team jeder-f-
ehler-zaehlt-
.de
Zum Kommentar vom 15.03.2021, 01:21:03
jeder-fehler-zaehlt.de ist ein Fehlerberichts- und Lernsystem und hat das Ziel, Strategien zur Vermeidung von Fehlern und zur Verbesserung der Patientensicherheit in Hausarztpraxen zu entwickeln. In diesem Sinne sollten auch die Inhalte der Berichte und Kommentare gelegen sein.
Wir können Ihnen keine Auskunft zu Ihrem speziellen Fall geben und bitten Sie daher, sich an einen Arzt Ihres Vertrauens zu wenden.
15.03.2021
01:21:03
manfred omon-
sky
habe vor drei monaten die erste pneumokoken-impfung erhalt.danch sollte ich in zweiwochen die zweite impfung erhalten.ging aber nicht termin verlegt und impfstoffnr.zweierst besorgt.dann nach weiteren zwei monaten imfstoff besorgt und geimpft.aber seit dem sehr sehr müde ,viele fleckenan den armen und arme sehr braun,hausarzt kein problem,sonnemeiden und gremen..am ganzenkörber blaue fleckrn ,dachte verblute innerlich.aber jeder arzt sagist normal,und impfung gegen pneumokoken sei sehr sehr gut.frage was ist das?
12.03.2007
19:20:00
Anonymus
Einweisungsgrund war Sturz in der Wohnung mit kleiner offener Wunde, kein Bruch, volles Bewußtsein. Sollte eigentlich nur zur Beobachtung für 1 - 2 Tage bleiben!
10.03.2007
18:27:00
Anonymus
Zum Kommentar vom 10.3.:
Weshalb wurde die 80-jährige Patientin eingewiesen?
10.03.2007
10:29:00
Anonymus
Wieder ist das Thema "Impfung" aktuell. Die Imfpungen scheinen auch in der Schulmedizin nicht ganz unumstritten zu sein. Folgende Impfreaktion (?) ist in unserem Bekanntenkreis aufgetreten: Bei Einlieferung ins Krankenhaus einer etwa 80-jährigen Patientin hat man ohne Aufklärung und Rücksicht darauf, dass erst vor 8 Jahren die letzte Impfung war, eine Tetanusimpfung verabreicht. Die Folge war Verschlechterung des Allgemeinzustandes, größte Atemnot mit notwendiger Behandlung auf der Intensivstation usw. Die für ein Guillain-Barré-Syndrom typischen Beschwerden sind aufgetreten .......?????
02.03.2007
17:16:00
Anonymus
Die Impfindikation müsste schon durch den Arzt gestellt, die Impfanamnese durch diesen unter Berücksichtigung des Impfpasses und ggf. der eigenen Daten erhoben werden...soweit klar und bei uns Standard. Aber auch dann und viel schwieriger zu vermeiden: Patient wird von einem anderen (in diesem Falle Haut-) Arzt geimpft, ohne darauf vorbereitet zu sein. Hat natürlich seinen Impfpass nicht dabei, erhält einen neuen, legt uns aber beim nächsten Mal den alten vor und erinnert sich nicht mehr an die auswärtige Impfung und den neuen Impfpass. Diese Konstellation ist nicht so selten und führt mit Sicherheit häufiger zu überflüssigen Impfungen.

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