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Zusätzliche Informationen

"Erstversorgung von kardialem Notfall in Praxis"

Reportnummer:
968
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Diagnose
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Medikamentengruppe
-keine Daten-
Schweregrad
-keine Daten-

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Kommentar des Frankfurter Instituts für Allgemeinmedizin

Der Kollege oder die Kollegin wird zu einem kardialen Notfall in der Praxis dazugerufen und hält die bisherigen Maßnahmen für nicht ausreichend.
Wie gehen Sie mit Notfällen in der Praxis um? Haben Sie dafür Standards etabliert?



Kommentare

Hilfe
05.03.2020
19:54:09
3005
Asipirin iv. ist bei mir vorhanden.
Nitrolingual-Spray ebenso.
Heparin nicht - ist dies inzwischen auch schon Standard ?
Analgesie mit Morphin + Sedierung mit Diazepam ist auch vorhanden

Ok - Wer macht eine TTE in der Praxis ? Ich nicht. Sono bei Infarkt halte ich für Zeitverschwendung. Bei uns ist der Notarzt oft da, bevor ich die Kanüle fertig gelegt habe, meist haben wir das Aspisol und die Infusion gerade injektionsfertig.

Und ja - etwas enttäuschend finde ich diese geschilderte "Versorgung" schon auch. Schließlich kenne ich diese Patienten meistens auch um einiges besser als dier Notarzt.
19.02.2020
13:44:05
Uhu
Wow, warum so aggressiv? Schade für das Forum.
02.02.2020
07:55:51
Ohman
Typisches Rettungsdienstgelaber. Eine Hausarztpraxis ist keine Notaufnahme und hat gänzlich andere Aufgaben.

Notfall erkennen und lebensrettende Sofortmaßnahmen sind genau das, was man erwarten kann und sollte. Für alles andere ist der Rettungsdienst da, der nach 10 Minuten vor der Tür steht. Genau welchen Sinn hätte eine doppelte Anamnese?

Und wer bei Brustschmerzen in der Notfallversorgung ein TTE oder gar einen TVT-Ausschluss fordert, der scheint selbst großen Nachholbedarf in Notfallmedizin zu haben.

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